Theoretisch – Praktisch – Gut

Also lautet ein Beschluß:
Daß der Mensch was lernen muß.
(Wilhelm Busch, 1832 - 1908, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
Quelle: Busch, Bildergeschichten. Max und Moritz, 1865. Vierter Streich

Es verändert sich viel.

Es gibt viel zu lernen.

Lernen bedeutet Veränderung.

Veränderung ist Anlass und Ergebnis von Lernen.

Soweit so unproblematisch.

Interessant – d.h. unsicher, komplex und ambivalent – wird es, wenn man näher hinschaut.

Dieser Weblog dokumentiert meine Auseinandersetzung mit dem Phänomen Lernen und – damit eng verbunden – meine Versuche, Veränderungsprozesse zu begreifen.

Dabei sind drei Perspektiven bedeutsam, die miteinander verschränkt sind und im Wahrnehmen, Denken und Handeln mitschwingen:

1. Wie kann ich es verstehen? (Theorie)

2. Wie kann ich es machen? (Praxis)

3. Wie finde ich es? (Bewertung)

Dementsprechend finden sich im Blog drei Themenbereiche::

1. Theoretisches (z.B.: Auseinandersetzungen mit Wissenschafts-, Kultur-, Sozial- und Lerntheorien, Anthropologie)

2. Praktisches (z.B.: Thematisierung konkreter Ansätze in Beratung, Training, Coaching, Unterricht)

3. Gutes: z.B. (z.B. Dokumentation gelungener Projekte, hilfreicher OER und Links)

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Konnektivismus

Kompetenzentwicklung im Netz: New Blended Learning mit Web 2.0″ von John Erpenbeck, Werner Sauter

„Lerner verbessern ihr eigenes Lernen exponentiell, wenn sie sich in Netzwerke einbinden. Die Fähigkeit, aktuelles Wissen zu erlangen wird wichtiger, als das persönliche Wissen einer Person.“